Heiraten - wer ist der Richtige Bräutigam?
Wer kennt es nicht, ein erstes Treffen, ein erster Blick,
hoffnungsvolle Schwärmerei und das erste Kribbeln im Bauch. Folgen
weitere Begegnungen so entwickelt sich jenes schnell zu einer
Vielzahl von Schmetterlingen - Das Phänomen des „Sich
Verliebens“.
Empfindet das Gegenüber die selbigen Gefühle, dann steht einer
festen Partnerschaft nichts mehr im Wege. Anfangs ist alles noch
eher verhalten, doch mehr und mehr wird es immer
leidenschaftlicher, inniger und sehnsüchtiger und schon bald wird
aus der Verliebtheitsphase wahre und aufrichtige Liebe.
Nun ist es so, dass man pausenlos mit seinem Partner zusammen sein
möchte, für ihn alles Gute will und um sein Wohl besorgt ist.
Liebe veranlasst, dass der Gedanke an ein Leben ohne den anderen,
kaum vorstellbar wird, wodurch auch oftmals ein baldiges
Zusammenziehen folgt.
Verstärkt sich auch in diesem Aspekt der Zusammenhalt und das
Gefühl füreinander dann wird nach einiger Zeit sogar von heiraten
gesprochen.
Heiraten - nicht ohne hochzeitliche Vorbereitungen
Eine Hochzeit zu organisieren und zu planen bedarf viel Geduld und gute Nerven. Doch all die Mühe soll am Tag der Hochzeit belohnt werden und alle Strapazen der vergangenen Zeit verfliegen im Nu. Zu erst sollte man sich einigen, welche Art von Hochzeit mal zelebrieren möchte, ob Standesamt oder Kirche. Danach sollte man einen Hochzeitstermin festlegen, den man bestmöglich mit den Familien, beider Eheleute, und auch mit den Trauzeugen abgleicht. Außerdem sollte dieser Termin frühzeitig gefunden werden, um an dem gewünschten Tag auch heiraten zu können. Des Weiteren sollte geklärt werden, in welchem Rahmen der Ehrentag statt finden soll, ob man eine große Feier möchte, bei der man die Zahl der Gäste überschlagen sollte, ob alles eher im kleinen Kreise gehalten wird, ob man in einem Restaurant speisen oder lieber einen Cateringservice engagieren möchte und noch einiges mehr. Auch mit diesen Räumlichkeiten muss der ausgewählte Termin abgeklärt werden. Wie es die Tradition will, geht es einen Tag nach der Hochzeit in die Flitterwochen. Diese müssen auch gründlich geplant werden, es ist ein Flug und ein Hotel zu buchen und auch muss man sich in der Firma frei nehmen. Um einen Überblick über anfallende Kosten und den bereitstehenden Geldbetrag zu bekommen ist es ratsam, einen Ordner anzulegen, in dem all diese Dinge vermerkt werden. Nun sind die grundlegenden Aspekte geplant und es kommt an die Feinabstimmung. Es muss eine Gästeliste erarbeitet werden, welche man für die Einladungskarten und mögliche Platzkärtchen benötigt. Auch muss man Trauzeugen bestimmen, was in der Regel jedoch nur noch in der katholischen Kirche verlangt wird. Hat man sich entschieden eine kirchliche Trauung zu vollziehen, so muss mit dem Pfarrer der Ablauf der Zeremonie besprochen und auch Lieder, Texte und Musik ausgesucht werden. Nun muss noch die Feier geplant, das Unterhaltungsprogramm und dass Essen ausgewählt werden.
Heiraten in passender Garderobe
Das Aussehen der Brautleute an dem Tag der Heirat ist wohl
ebenso wichtig wie die komplette Planung.
Die braut sollte sich rechtzeitig mit dem Besorgen des Brautkleides
befassen, da es gut sein kann, dass einige Details geändert werden
müssen und ein erneutes Anprobieren erforderlich ist. Dies kann
jedoch auch dem Bräutigam passieren, was jedoch nicht so sicher ist
wie bei der Frau, da die Hochzeitskleider meist Einheitsgrößen
besitzen.
Nun ist es noch von großer Bedeutung, die Eheringe auszusuchen,
denn ohne heiraten geht nicht. Auch hier sollten frühzeitig die
perfekten Stücke ausgewählt werden, denn auch hier gibt es meist
Einheitsgrößen, welche veranlassen dass sie oft angepasst werden
müssen.
Selbstredend gibt es unzählige Details, auf die man bei einer
Hochzeit achten muss und achten kann. Doch das wichtigste ist das
Glück, das dem Brautpaar am Ende zuteil wird.
